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Zwei Wissenschaftler im Schweizer Radio



Nochmals zum Nachlesen:
“Die Wissenschaft sucht nun nach einer Notbremse. Eine Idee rückt in den Vordergrund, die bisher als Hirngespinst gegolten hat. Eine Art Sonnenschutz für die Erde - hoch oben in der Atmosphäre. Wissenschaftsredaktorin Hanna Wick erklärt:
Die Erde kann sich nicht einfach in den Schatten stellen, wenn sie schwitzt. Unermüdlich brennt die Sonne auf sie nieder. Wie also könnte man ihr Kühlung verschaffen? Zum Beispiel mit unzähligen, winzigen Teilchen, die wie kleine Spiegelchen hoch oben in der Atmosphäre herumfliegen. Sie würden das Sonnenlicht gleich wieder ins Weltall zurückwerfen, erklärt Thomas Peter von der ETH Zürich. Und das 'führt dazu, dass viel Sonnenlicht erst gar nicht eingekoppelt wird ins Klimasystem - ergo eine Abkühlung stattfindet'.
Diese Idee nennt man Solares Geoengineering. Und dass die funktionieren könnte, weiß man von Vulkanausbrüchen. Deren Auswurf kann hoch oben in der Atmosphäre als Sonnenblocker wirken und die Erde deutlich kühlen. Vielleicht ließe sich das nachahmen, indem man aus einem Flugzeug Sonnenschutz-Teilchen in die Atmosphäre hineinpustet. Doch das Unterfangen wäre heikel, denn der Sonnenschutz könnte auch zu ganz unerwünschten Resultaten führen. Zu Überschwemmungen und Ernteeinbußen zum Beispiel. Viele Fachleute und Umweltschutzorganisationen stehen dem Geoengineering deshalb sehr skeptisch gegenüber. Doch die Erderwärmung wird immer dramatischer und so sprechen sich neuerdings mehr Forscher dafür aus, den Sonnenschutz für die Erde ernsthaft zu untersuchen. Zum Beispiel der Weltklima-Rat 'IPCC' und die mächtige National Academy of Sciences der USA - in einem Bericht, der gerade erschienen ist. Damit wäre das Thema nun salonfähig, sagt Ken Caldeira von der Universität Stanford in Kalifornien, der am Bericht mitgeschrieben hat. 'These ideas move from the fringes more into the mainstream'. Und das sei auch gut so, meint der Forscher. Mann müsse mehr über Geoengineering wissen. Denn es könnte hochgefährlich sein. Deshalb brauche es verbindliche internationale Regeln und mehr Forschung zu dem Thema, schreibt die National Academy of Sciences.
Sie denkt nicht nur an Simulationen im Computer, sondern schließt auch Experimente unter freiem Himmel nicht aus.
Gut möglich, dass bald irgendwo ein Flugzeug kleinste Mengen Sonnenblocker in die Atmosphäre einbringt - im Namen der Forschung.”

Quelle: SCHWEIZER-Radio (SRF4) vom 20.02.2015
http://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=70c16bcd-e3a8-4ac1-9255-7c2db5a38780



Solares Geoengineering (Solar Radiation Management)

Auf Wikipedia sind Artikel zu diesem Geoengineering bzw. Solar Radiation Management (SRM) zu finden.
Dort wird diese Idee der Wissenschaftler erklärt: Das Ausbringen von Aerosolen bzw. Chemikalien durch Flugzeuge.


Die Umschreibung des Sprüh-Vorgangs

[ Auszug aus den dazugehörigen Wikipedia-Artikeln ]

  • Vorsätzliche Manipulationen durch Ausbringen von Aerosolen ist ein Werkzeug des Geoengineering [2]
  • Wolkenbehandlung unter Verwendung verschiedener Verfahren, Verteilung von Cloud-Seeding-Materialen (Aerosole) durch Flugzeuge [2]

    Zusätzliche Variante der Aerosolausbringung

  • Hinzufügen kleiner Metallplättchen zum Kraftstoff der Düsenflugzeuge [2]
  • Zugabe von Silizium-Verbindungen in Flugbenzin [2]

    Auf der Encyclopædia Britannica gibt es ebenfalls eine beschreibende Grafik, die Geoengineering erklärt.
    siehe "sulphur aerosols from aircraft"

    Quelle: Wikipedia

    [1]Geoengineering [2]Solar Radiation Management


  • Chemtrails - Und plötzlich ist das Versprühen von Chemikalien
    durch Flugzeuge doch keine Spinnerei


    Geoengineering beschreibt das Erzeugen einer künstlichen Wolkenschicht
    durch das Ausbringen von Aerosolen bzw. Chemikalien durch Flugzeuge. Zeit für eine Zeitraffer.


    Das nächste Video wartet auf Dich:


    Und?

    Hast Du genug gesehen?

    Bist Du bereit für die nächste Phase?